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Wissenswertes über den Wirkstoff der Hanfpflanze CBD

Der Inhaltsstoff der Hanfpflanze CBD (Cannabidiol), erfreut sich weltweit einer stetig wachsenden Beliebtheit. Das liegt in erster Linie an den unglaublich vielen positiven gesundheitlichen Effekten, die CBD sowohl bei Menschen als auch bei Tieren entfaltet.

CBD (Cannabidiol) gehört zu einem der bekanntesten Phytocannabinoide der Hanfpflanze.
Bereits vor 5000 Jahren wurde die Hanfpflanze in der Medizin eingesetzt. Damit zählt die Hanfpflanze zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde.

CBD hat keine berauschende Wirkung und kann im Sinne der Gesundheit eingesetzt werden. Die WHO stuft CBD als unbedenklich ein.

Cannabionoide wirken über körpereigene Rezeptoren. Der menschliche Körper verfügt über mehrere Rezeptoren, diese reagieren auf Cannabinoide. Dabei wird zwischen Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) und Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2) unterschieden. Diese sind Teil des Endocannabinoid-Systems, die der Regulierung von Körperabläufen dienen. CB1 liegt im zentralen Nervensystem und im Nervensystem des Darms. CB2 hingegen liegt auf Zellen des menschlichen Abwehrsystems und auf Zellen, die den Knochenstoffwechsel regulieren.

Damit beeinflusst CBD die Schmerzwahrnehmung, das Abwehrsystems, die Stimmungslage und die Regulation von Appetit, Schlaf und Körpertemperatur.

Wichtig ist:
Die „Heilpflanze Hanf“ gilt trotz vielseitiger Studien als nicht wissenschaftlich anerkannt! Warum – das wissen nur …
Empfehlungen zu Heilverläufen oder gar Heilbehandlungen können und dürfen daher nicht ausgesprochen werden.

Und deshalb sehen Sie selbst welche Bereiche u.a. untersucht wurden: